Die Torfgewinnung im Venn war eine Möglichkeit der Nutzung dieser ansonst sehr unwirtschaftlichen Gegend. Der Torf wurde im Frühjahr gestochen,
anschließend zum Trocknen auf Haufen gesetzt und im Herbst eingefahren. Als Heizmaterial oder zum streuen im Stall war
der Torf für die Gemeindeeinwohner die das Venn herum wohnten ein kostenloser Rohstoff.
Mühselig war die Arbeit in der Torfgrube, wenn im Sommer die Mücken plagten und sich in der Torfgrube kein Wind regte.
Mit einem vollen Wagen ging's nach Hause. Die rauchende Pfeife half die Mücken zu vertreiben. Auch den Ochsen wurden
Girlanden vor die Augen gebunden damit die Tiere eine Chance hatten der Mückenplage Herr zu werden.
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| M. Delincé Baraque Michel Nels-Ref.:venn227 | Rorive-Vannuffelle Jemappes Nels-Ref.:venn246 |
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| Ed. P.B.L.- Ref.:venn283 | Ed. E. Jacob Weywertz-Post:31.08.1937-Ref.:weyw968 |