Xbox Brennen Ihn, der fast 40 Jahre ihre große Liebe, ihr ständiger Begleiter war.
Der mit ihr, alle Höhen und Tiefen des Lebens geteilt hatte.
Egal was das Leben für sie bereit gehalten hat, ob Glück oder Leid.
Sie waren in all den Jahren füreinander da.
Sie waren bereits 15 Jahre glücklich verheiratet, da ergab es sich das Ihre beste Freundin immer häufiger zu ihnen kam.
Es tat ihnen in der Seele weh, die Freundin so leiden zu sehen.
Bei Ihnen sollte sie sich Erholen, und in Ruhe überlegen, wie es weitergehen sollte.
Alles war gut, bis Sie dann merkte, das ihr Mann sich immer mehr zu ihrer Freundin hingezogen fühlte.
Auch heute tat es noch weh, wenn sie an die Blicke, an die heimlichen Berührungen der Beiden dachte.
Hatte sich so manche Nacht in den Schlaf geweint weil sie dachte, das sie ihn für immer verlieren würde.
Tag für Tag gute Mine zum bösen Spiel gemacht.
Bis sie es eines Tages nicht mehr ausgehalten hatte, und ihn bat sich zu entscheiden.
Bis es eines Abends dann zu dem ersehnten, aber gleichzeitig auch gefürchtete Gespräch kam.
Er sprach über seine Gefühle, die ihn immer mehr verwirrten.
Er konnte es nicht genau beschreiben.
Er fühlte sich wieder gebraucht.
Und so hatte Er sich immer mehr in etwas verstrickt, aus dem Er plötzlich nicht mehr heraus kam.
Er habe Sie doch immer geliebt.
Nie hätte es eine andere gegeben.
Als er Ihr so sein Herz ausschüttete, hatte sie seine Hand in ihre genommen und während sie so dasaßen, wurde ihr bewusst, das es Ihr im Grunde auch nicht anders ergangen war.
Sie hatten mit den Jahren einfach nicht mehr auf die Bedürfnisse des anderen geachtet.
Nachdem sie lange darüber gesprochen, sich gegenseitig das Herz ausgeschüttet hatten, versprachen Sie sich gegenseitig, wieder an Ihre Ehe zu arbeiten.
Sie halfen Ihr, eine eigene Wohnung zu finden, die Sie auch kurz darauf bezog.
Noch mehr aber freuten sie sich, das Sie es geschafft hatten.
So war es dann ja auch geschehen.
Sie würde ihren Mann immer vermissen, bis an dem Tag, an dem sie wieder vereint wären.
Es war ihre Nachbarin, die sich Sorgen gemacht hatte und ihr nachgegangen war.
Ich renne.
Ich komme näher immer näher.
Doch halt.
Ich komme nicht weiter.
Ich bin gefangen.
Am ganzen Leib.
Ich kann ihr nicht helfen, es nicht ertragen , nicht hinschauen.
Ich blick weg.
Und doch wieder hin.
Das Opfer ist stattdessen an ihrem Platz.
Ich hasse dich! Nein mich! Ich renne weg.
Immer schneller und doch kommt es näher es verschlingt mich wie es dies schon einmal tat.
Hasst mich Abraxas den so sehr das er mir den Zufluchtsort meiner Gedanken jetzt in Hölle umbenennt.
Nein, Beatrice kniet nicht vor mir, sondern vor ihrem eigenem Grab. Xbox Brennen.