Wintv Pvr 350 Egal was das Leben für sie bereit gehalten hat, ob Glück oder Leid.
Es war eine schöne Zeit, in der Sie sich liebten und feststand, das sie sich nie trennen würden.
Sie waren bereits 15 Jahre glücklich verheiratet, da ergab es sich das Ihre beste Freundin immer häufiger zu ihnen kam.
Ihr Mann trank und schlug sie oft grün und blau.
Sie und ihr Mann standen Ihr in dieser schweren Zeit zur Seite und nahmen Sie eine Zeit lang auf.
Alles war gut, bis Sie dann merkte, das ihr Mann sich immer mehr zu ihrer Freundin hingezogen fühlte.
Auch heute tat es noch weh, wenn sie an die Blicke, an die heimlichen Berührungen der Beiden dachte.
Wie sehr hatte Sie damals gelitten.
Tag für Tag gute Mine zum bösen Spiel gemacht.
Sie war durch die Hölle gegangen, als er Sie um Bedenkzeit bat.
Bis es eines Abends dann zu dem ersehnten, aber gleichzeitig auch gefürchtete Gespräch kam.
Er sprach über seine Gefühle, die ihn immer mehr verwirrten.
Darüber, das Er sich manchmal nicht sicher war, ob Sie ihn noch immer liebte.
Tagtäglich der gleiche Ablauf.
Und als dann die Freundin zu ihnen gezogen war, habe Er gedacht, das Er sich im Laufe der gemeinsam verbrachten Stunden immer mehr zu ihr hingezogen fühlen würde.
Er konnte es nicht genau beschreiben.
Wie konnte es nur sein das die Liebe, Menschen auf so eine harte Probe stellt.
Er habe Sie doch immer geliebt.
Alles war so selbstverständlich geworden, das Sie den Blick für die Interessen des anderen verloren hatten.
Sie wollten wieder mehr auf die Gefühle des anderen achten.
Ein paar Tage später, fand ein Gespräch mit Ihrer gemeinsamen Freundin statt.
Drei Jahre später, hatte diese ein neues Glück gefunden, worüber sie sich sehr gefreut hatten.
Noch mehr aber freuten sie sich, das Sie es geschafft hatten.
Sie wussten, das Sie zusammengehörten.
Bis das der Tod sie scheidet.
Sie würde ihren Mann immer vermissen, bis an dem Tag, an dem sie wieder vereint wären.
Die junge Frau reichte ihr ein Taschentuch, damit sie die Tränen trocknen konnte, die Ihr immer noch über das Gesicht liefen.
Sie tauchte auf aus dem Nichts.
Wie der Name schon sagt, existiert die meistens nur im Traum.
Doch halt.
Zurück gezogen von Kräften.
Ich bin gefangen.
Beatrice fängt an zu bluten.
Blut überall Blut rot ist mir vor Augen.
Ich blick weg.
Und doch wieder hin.
Beatrice ist weg.
Ich hasse dich! Nein mich! Ich renne weg.
Ich bin in einem Raum.
Hasst mich Abraxas den so sehr das er mir den Zufluchtsort meiner Gedanken jetzt in Hölle umbenennt.
Nein, Beatrice kniet nicht vor mir, sondern vor ihrem eigenem Grab.
Oh welch Anblick, der trauern, bitten und lachen doch zugleiche lässt. Wintv Pvr 350.