Mp3 Player 512Mb Sie waren bereits 15 Jahre glücklich verheiratet, da ergab es sich das Ihre beste Freundin immer häufiger zu ihnen kam.
Sie hatte schon lange Probleme in ihrer Ehe.
Bei Ihnen sollte sie sich Erholen, und in Ruhe überlegen, wie es weitergehen sollte.
Wie sehr hatte Sie damals gelitten.
Hatte sich so manche Nacht in den Schlaf geweint weil sie dachte, das sie ihn für immer verlieren würde.
Monate lang hatte sie die Unwissende gespielt.
Tag für Tag gute Mine zum bösen Spiel gemacht.
Bis sie es eines Tages nicht mehr ausgehalten hatte, und ihn bat sich zu entscheiden.
Er konnte nur eine haben sie oder Ihre Freundin.
Eine Zeit des hoffen und bangen.
Bis es eines Abends dann zu dem ersehnten, aber gleichzeitig auch gefürchtete Gespräch kam.
Ihre Beziehung, ihre Ehe wäre irgendwie festgefahren.
Er habe nur nicht den Mut aufgebracht, mit ihr darüber zu reden.
Er konnte es nicht genau beschreiben.
Er fühlte sich wieder gebraucht.
Und so hatte Er sich immer mehr in etwas verstrickt, aus dem Er plötzlich nicht mehr heraus kam.
Wie konnte es nur sein das die Liebe, Menschen auf so eine harte Probe stellt.
Er bat sie darum, ihm zu glauben und zu vertrauen.
Sie hatten mit den Jahren einfach nicht mehr auf die Bedürfnisse des anderen geachtet.
Nachdem sie lange darüber gesprochen, sich gegenseitig das Herz ausgeschüttet hatten, versprachen Sie sich gegenseitig, wieder an Ihre Ehe zu arbeiten.
Sie wollten wieder mehr auf die Gefühle des anderen achten.
Ein paar Tage später, fand ein Gespräch mit Ihrer gemeinsamen Freundin statt.
Drei Jahre später, hatte diese ein neues Glück gefunden, worüber sie sich sehr gefreut hatten.
Das Sie ihrer Ehe noch eine Chance gegeben hatte, war das Beste was ihnen passieren konnte.
Auch wenn es immer wieder mal Zeiten gab, wo sie um ihre Liebe kämpfen musste.
Sie würde ihren Mann immer vermissen, bis an dem Tag, an dem sie wieder vereint wären.
Noch immer in Gedanken vertieft, spürte sie plötzlich eine Hand, die sanft über Ihre strich.
Wie ein Geist.
Ich glaube, jeder Mann hat so was wie eine Traumfrau.
Wie der Name schon sagt, existiert die meistens nur im Traum.
Ich bin gefangen.
Ich komme nicht weiter.
Ich kann ihr nicht helfen, es nicht ertragen , nicht hinschauen.
Beatrice ist weg.
Das Opfer ist stattdessen an ihrem Platz.
Oh Abraxas, schwarzer Teufel warum tust du mir das an.
Ich hasse dich! Nein mich! Ich renne weg.
Immer schneller und doch kommt es näher es verschlingt mich wie es dies schon einmal tat.
Schwarz.
Oh Beatrice warum kniest du vor mir nieder wie in meiner Welt, die doch nicht zu exsestieren scheint.
Hasst mich Abraxas den so sehr das er mir den Zufluchtsort meiner Gedanken jetzt in Hölle umbenennt.
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