Icqskin Der mit ihr, alle Höhen und Tiefen des Lebens geteilt hatte.
Es war eine schöne Zeit, in der Sie sich liebten und feststand, das sie sich nie trennen würden.
Nie? Da gab es einmal eine Zeit, als ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt wurde.
Sie waren bereits 15 Jahre glücklich verheiratet, da ergab es sich das Ihre beste Freundin immer häufiger zu ihnen kam.
Ihr Mann trank und schlug sie oft grün und blau.
Bei Ihnen sollte sie sich Erholen, und in Ruhe überlegen, wie es weitergehen sollte.
Alles war gut, bis Sie dann merkte, das ihr Mann sich immer mehr zu ihrer Freundin hingezogen fühlte.
Auch heute tat es noch weh, wenn sie an die Blicke, an die heimlichen Berührungen der Beiden dachte.
Wie sehr hatte Sie damals gelitten.
Sie war durch die Hölle gegangen, als er Sie um Bedenkzeit bat.
Eine Zeit des hoffen und bangen.
Bis es eines Abends dann zu dem ersehnten, aber gleichzeitig auch gefürchtete Gespräch kam.
Darüber, das Er sich manchmal nicht sicher war, ob Sie ihn noch immer liebte.
Ihre Beziehung, ihre Ehe wäre irgendwie festgefahren.
Tagtäglich der gleiche Ablauf.
Er habe nur nicht den Mut aufgebracht, mit ihr darüber zu reden.
Er konnte es nicht genau beschreiben.
Es war nicht so, das Er sich in Sie verliebte, sondern das er das Bedürfnis hatte, sie zu beschützen.
Er fühlte sich wieder gebraucht.
Und so hatte Er sich immer mehr in etwas verstrickt, aus dem Er plötzlich nicht mehr heraus kam.
Wie konnte es nur sein das die Liebe, Menschen auf so eine harte Probe stellt.
Er habe Sie doch immer geliebt.
Sie hatten mit den Jahren einfach nicht mehr auf die Bedürfnisse des anderen geachtet.
Alles war so selbstverständlich geworden, das Sie den Blick für die Interessen des anderen verloren hatten.
Ein paar Tage später, fand ein Gespräch mit Ihrer gemeinsamen Freundin statt.
Sie halfen Ihr, eine eigene Wohnung zu finden, die Sie auch kurz darauf bezog.
Auch wenn es immer wieder mal Zeiten gab, wo sie um ihre Liebe kämpfen musste.
So war es dann ja auch geschehen.
Sie würde ihren Mann immer vermissen, bis an dem Tag, an dem sie wieder vereint wären.
Noch immer in Gedanken vertieft, spürte sie plötzlich eine Hand, die sanft über Ihre strich.
Es war ihre Nachbarin, die sich Sorgen gemacht hatte und ihr nachgegangen war.
Die junge Frau reichte ihr ein Taschentuch, damit sie die Tränen trocknen konnte, die Ihr immer noch über das Gesicht liefen.
Einige Minuten blieben sie noch still nebeneinander sitzen, dann gingen sie langsam nach Hause.
Plötzlich stand sie vor mir.
Wie ein Geist.
Wie der Name schon sagt, existiert die meistens nur im Traum.
Ich komme näher immer näher.
Zurück gezogen von Kräften.
Kräfte die mich hassen.
Ich bin gefangen.
Beatrice fängt an zu bluten.
Ich kann ihr nicht helfen, es nicht ertragen , nicht hinschauen.
Ich blick weg.
Und doch wieder hin.
Beatrice ist weg.
Ich bin in einem Raum.
Oh Beatrice warum kniest du vor mir nieder wie in meiner Welt, die doch nicht zu exsestieren scheint.
Hasst mich Abraxas den so sehr das er mir den Zufluchtsort meiner Gedanken jetzt in Hölle umbenennt.
Oh welch Anblick, der trauern, bitten und lachen doch zugleiche lässt.
. Icqskin.