Droge Gesellschaft Ihn, der fast 40 Jahre ihre große Liebe, ihr ständiger Begleiter war.
Es tat ihnen in der Seele weh, die Freundin so leiden zu sehen.
Sie und ihr Mann standen Ihr in dieser schweren Zeit zur Seite und nahmen Sie eine Zeit lang auf.
Wie sehr hatte Sie damals gelitten.
Hatte sich so manche Nacht in den Schlaf geweint weil sie dachte, das sie ihn für immer verlieren würde.
Monate lang hatte sie die Unwissende gespielt.
Tag für Tag gute Mine zum bösen Spiel gemacht.
Er konnte nur eine haben sie oder Ihre Freundin.
Sie war durch die Hölle gegangen, als er Sie um Bedenkzeit bat.
Bis es eines Abends dann zu dem ersehnten, aber gleichzeitig auch gefürchtete Gespräch kam.
Darüber, das Er sich manchmal nicht sicher war, ob Sie ihn noch immer liebte.
Er habe nur nicht den Mut aufgebracht, mit ihr darüber zu reden.
Und als dann die Freundin zu ihnen gezogen war, habe Er gedacht, das Er sich im Laufe der gemeinsam verbrachten Stunden immer mehr zu ihr hingezogen fühlen würde.
Es war nicht so, das Er sich in Sie verliebte, sondern das er das Bedürfnis hatte, sie zu beschützen.
Er fühlte sich wieder gebraucht.
Und so hatte Er sich immer mehr in etwas verstrickt, aus dem Er plötzlich nicht mehr heraus kam.
Wie konnte es nur sein das die Liebe, Menschen auf so eine harte Probe stellt.
Er habe Sie doch immer geliebt.
Er würde ihr beweisen das Sie die einzige Frau in seinem Leben war, die er von ganzem Herzen liebte.
Als er Ihr so sein Herz ausschüttete, hatte sie seine Hand in ihre genommen und während sie so dasaßen, wurde ihr bewusst, das es Ihr im Grunde auch nicht anders ergangen war.
Sie hatten mit den Jahren einfach nicht mehr auf die Bedürfnisse des anderen geachtet.
Sie halfen Ihr, eine eigene Wohnung zu finden, die Sie auch kurz darauf bezog.
Das Sie ihrer Ehe noch eine Chance gegeben hatte, war das Beste was ihnen passieren konnte.
Sie wussten, das Sie zusammengehörten.
So war es dann ja auch geschehen.
Sie würde ihren Mann immer vermissen, bis an dem Tag, an dem sie wieder vereint wären.
Die junge Frau reichte ihr ein Taschentuch, damit sie die Tränen trocknen konnte, die Ihr immer noch über das Gesicht liefen.
Ich glaube, jeder Mann hat so was wie eine Traumfrau.
Wie der Name schon sagt, existiert die meistens nur im Traum.
Ich renne.
Am ganzen Leib.
Blut überall Blut rot ist mir vor Augen.
Beatrice ist weg.
Das Opfer ist stattdessen an ihrem Platz.
Oh Abraxas, schwarzer Teufel warum tust du mir das an.
Ich hasse dich! Nein mich! Ich renne weg.
Schwarz.
Ich bin in einem Raum.
Hasst mich Abraxas den so sehr das er mir den Zufluchtsort meiner Gedanken jetzt in Hölle umbenennt.
Oh welch Anblick, der trauern, bitten und lachen doch zugleiche lässt. Droge Gesellschaft.