Download Kostenlos Ihn, der fast 40 Jahre ihre große Liebe, ihr ständiger Begleiter war.
Der mit ihr, alle Höhen und Tiefen des Lebens geteilt hatte.
Sie waren in all den Jahren füreinander da.
Es war eine schöne Zeit, in der Sie sich liebten und feststand, das sie sich nie trennen würden.
Sie hatte schon lange Probleme in ihrer Ehe.
Ihr Mann trank und schlug sie oft grün und blau.
Es tat ihnen in der Seele weh, die Freundin so leiden zu sehen.
Bei Ihnen sollte sie sich Erholen, und in Ruhe überlegen, wie es weitergehen sollte.
Alles war gut, bis Sie dann merkte, das ihr Mann sich immer mehr zu ihrer Freundin hingezogen fühlte.
Er konnte nur eine haben sie oder Ihre Freundin.
Bis es eines Abends dann zu dem ersehnten, aber gleichzeitig auch gefürchtete Gespräch kam.
Er sprach über seine Gefühle, die ihn immer mehr verwirrten.
Ihre Beziehung, ihre Ehe wäre irgendwie festgefahren.
Er habe nur nicht den Mut aufgebracht, mit ihr darüber zu reden.
Er konnte es nicht genau beschreiben.
Wie konnte es nur sein das die Liebe, Menschen auf so eine harte Probe stellt.
Er habe Sie doch immer geliebt.
Er bat sie darum, ihm zu glauben und zu vertrauen.
Er würde ihr beweisen das Sie die einzige Frau in seinem Leben war, die er von ganzem Herzen liebte.
Sie hatten mit den Jahren einfach nicht mehr auf die Bedürfnisse des anderen geachtet.
Ein paar Tage später, fand ein Gespräch mit Ihrer gemeinsamen Freundin statt.
Drei Jahre später, hatte diese ein neues Glück gefunden, worüber sie sich sehr gefreut hatten.
Auch wenn es immer wieder mal Zeiten gab, wo sie um ihre Liebe kämpfen musste.
Sie wussten, das Sie zusammengehörten.
Bis das der Tod sie scheidet.
Noch immer in Gedanken vertieft, spürte sie plötzlich eine Hand, die sanft über Ihre strich.
Es war ihre Nachbarin, die sich Sorgen gemacht hatte und ihr nachgegangen war.
Die junge Frau reichte ihr ein Taschentuch, damit sie die Tränen trocknen konnte, die Ihr immer noch über das Gesicht liefen.
Einige Minuten blieben sie noch still nebeneinander sitzen, dann gingen sie langsam nach Hause.
Sie tauchte auf aus dem Nichts.
Wie ein Geist.
Wie der Name schon sagt, existiert die meistens nur im Traum.
Ich renne.
Ich komme näher immer näher.
Ich komme nicht weiter.
Zurück gezogen von Kräften.
Ich komme nicht weiter.
Beatrice fängt an zu bluten.
Am ganzen Leib.
Ich kann ihr nicht helfen, es nicht ertragen , nicht hinschauen.
Ich blick weg.
Schwarz.
Hasst mich Abraxas den so sehr das er mir den Zufluchtsort meiner Gedanken jetzt in Hölle umbenennt.
Nein, Beatrice kniet nicht vor mir, sondern vor ihrem eigenem Grab.
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