Dict De De Download Nie? Da gab es einmal eine Zeit, als ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt wurde.
Sie waren bereits 15 Jahre glücklich verheiratet, da ergab es sich das Ihre beste Freundin immer häufiger zu ihnen kam.
Ihr Mann trank und schlug sie oft grün und blau.
Es tat ihnen in der Seele weh, die Freundin so leiden zu sehen.
Sie und ihr Mann standen Ihr in dieser schweren Zeit zur Seite und nahmen Sie eine Zeit lang auf.
Alles war gut, bis Sie dann merkte, das ihr Mann sich immer mehr zu ihrer Freundin hingezogen fühlte.
Auch heute tat es noch weh, wenn sie an die Blicke, an die heimlichen Berührungen der Beiden dachte.
Wie sehr hatte Sie damals gelitten.
Monate lang hatte sie die Unwissende gespielt.
Eine Zeit des hoffen und bangen.
Er sprach über seine Gefühle, die ihn immer mehr verwirrten.
Ihre Beziehung, ihre Ehe wäre irgendwie festgefahren.
Und als dann die Freundin zu ihnen gezogen war, habe Er gedacht, das Er sich im Laufe der gemeinsam verbrachten Stunden immer mehr zu ihr hingezogen fühlen würde.
Und so hatte Er sich immer mehr in etwas verstrickt, aus dem Er plötzlich nicht mehr heraus kam.
Wie konnte es nur sein das die Liebe, Menschen auf so eine harte Probe stellt.
Er habe Sie doch immer geliebt.
Als er Ihr so sein Herz ausschüttete, hatte sie seine Hand in ihre genommen und während sie so dasaßen, wurde ihr bewusst, das es Ihr im Grunde auch nicht anders ergangen war.
Alles war so selbstverständlich geworden, das Sie den Blick für die Interessen des anderen verloren hatten.
Nachdem sie lange darüber gesprochen, sich gegenseitig das Herz ausgeschüttet hatten, versprachen Sie sich gegenseitig, wieder an Ihre Ehe zu arbeiten.
Noch mehr aber freuten sie sich, das Sie es geschafft hatten.
Das Sie ihrer Ehe noch eine Chance gegeben hatte, war das Beste was ihnen passieren konnte.
Auch wenn es immer wieder mal Zeiten gab, wo sie um ihre Liebe kämpfen musste.
Sie wussten, das Sie zusammengehörten.
Bis das der Tod sie scheidet.
Es war ihre Nachbarin, die sich Sorgen gemacht hatte und ihr nachgegangen war.
Wie ein Geist.
Kräfte die mich hassen.
Ich bin gefangen.
Beatrice fängt an zu bluten.
Am ganzen Leib.
Blut überall Blut rot ist mir vor Augen.
Ich blick weg.
Und doch wieder hin.
Beatrice ist weg.
Oh Abraxas, schwarzer Teufel warum tust du mir das an.
Oh Beatrice warum kniest du vor mir nieder wie in meiner Welt, die doch nicht zu exsestieren scheint.
Nein, Beatrice kniet nicht vor mir, sondern vor ihrem eigenem Grab.
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