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           Bertram Projekt

             Sambia Foundation

 




Information


Foto-Reportage von Paul Schoofs aus Sambia November 2012 (Klicken Sie hier)

14e Reise Freitag 12 März bis 5 April 2010 (Klicken Sie hier)

Mein Weg zu Bertram

„Wenn eine Person regelmäßig Bertram verwendet, verhindert sie Krankheit und bewahrt ihn davor, krank zu werden,“ sagt Hildegard von Bingen. Während ich den Kurs über tropische Krankheiten im Prinz Leopold Institut in Antwerpen von 1995 bis 1996 besuchte, ging mir Bertram nicht aus dem Sinn. Ich hatte in der Buchhandlung dieses berühmten Instituts ein Buch gefunden mit dem Titel: „Groot woordenboeck der geneeskunde“ (Großes Wörterbuch der Heilkunde), das Anacyclus pyrethrum (Bertram) als ein generelles Gift gegen alle Organismen mit kaltem Blut bezeichnete. Ich betrachtete den Malaria – Parasiten plasmodium falciparum als einen Organismus mit kaltem Blut, als eine Art von kleinem Fisch im Blut. Ich ging zu verschiedenen Professoren und Forschern und bat sie, das Bertram-Pulver auf Malaria zu testen. Aber sie waren nicht daran interessiert. Natürliche Pflanzenheilmittel werden in unserer modernen westlichen Medizin oft vernachlässigt und missbilligt. Während 15 Jahren praktizierte ich die Naturheilkunde der heiligen Hildegard und sah die wunderbaren Resultate. Während dieser ganzen Zeit kam mir Bertram nicht aus dem Sinn, besonders dann, wenn ich von Malaria hörte und von HIV und Tuberkulose. Ich musste bis Februar 2004 warten.

In der Zwischenzeit las ich einen Artikel von Dr. Wighard Strehlow über Bertram in einer Ausgabe der „Hildegard-Heilkunde.“

Hufeland, der persönliche Arzt von Goethe, fand heraus, dass Bertram die beste Medizin für immer wieder auftretendes Fieber ist.

Ich machte den Link zu Malaria. Malaria ist die wichtigste Krankheit auf der Welt. Jedes Jahr sterben eine bis drei Millionen Menschen an Malaria, die meisten davon sind afrikanische Kinder. Das ist der Hintergrund für die „Wunderdroge Bertram“

St.Francis Hospital in Katete

 

Das Bertram-Projekt

Im folgenden gebe ich einen Bericht über die praktische Schritte zur Verbreitung von Bertram, die in Sambia, Zentral Afrika, begonnen hat.

Die erste Reise nach Sambia fand vom 20. Februar – 2.März 2004 statt. Ich besuchte eine belgische Pflegerin im St. Francis Hospital in Katete. Ich begegnete bei einem Jeep-Trip Mr. Boston Musonda in Lusaka. Ich erklärte ihm den Gebrauch dieser Pflanze und gab ihm m eine letzte Packung Bertram. Er akzeptierte es. Wir wurden sofort Freunde.

Erste Erfolge

Zweite Reise vom 12.November – 23.November 2004, zusammen mit Mutter Myriam Verheijen-Biesemans, von der ich vor 15 Jahren die medizinischen Werke Hildegards bekommen hatte. Mr. Musonda hatte neun Monate lang den Bertraum verteilt, den ich im gegeben hatte. Wir wurden sehr herzlich empfangen. Wir hielten Vorträge und besuchten die Kranken in ihren Häusern. Ein Mann, Christopher, erzählte, dass er auf Malaria positiv getestet worden sei. Nachdem er Bertram genommen hatte, waren keine Malaria-Erreger mehr in seinem Blut gefunden worden. Eine Frau, Elisabeth, war lahm, weil sie mehr als fünf Jahr lang krank gewesen war. Jetzt konnte sie wieder gehen. Georges, der Sekretär, konnte wieder in der Bibel lesen, nachdem er Bertram genommen hatte. Boston Musonda stellte die Ergebnisse bei sich und ebenso bei den anderen Bertram-Kunden fest. Er gab persönlich Zeugnis davon.

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  Kindern von Mansa

Das Bertram Projekt Sambia wurde gegründet von fünf Männern aus Mansa, Mutter Myriam und mir. Datum der Gründung ist Freitag, 21. November 2004, weil es ein Marienfest ist.


Mutter Myriam


- general secretary Gershom Kapalaula      > wonfount@yahoo.com
- project coördinator Boston Musonda      > musondaboston2004@yahoo.co.uk
- administrative officer George Palangwa   > georgepalangwa@yahoo.co.uk

Kurz vor unserer Abreise hielten wir bei der Tankstelle. Dort sahen wir einen jungen gesunden Mann; Mr. Musonda rief ihn und forderte ihn auf, das Photo aus der Zeit zu zeigen, in der er krank war. Wir glaubten, unseren Augen nicht zu trauen: Der Mann war beinahe tot und wurde wieder lebendig gemacht. Er war ein Bertram – Kunde. Er bekam auch ARV`s, aber der CD4-count begann erst, nachdem er Bertraum genommen hatte.

Gründung der Stiftung

Dritte Reise vom 28. Februar – 14. April 2005. Die Registrierung der Stiftung ist bereits abgeschlossen. Wieder hörten wir schöne Erfolge mit Bertram. Es gab Probleme mit einem großen Paket Bertram, das ich geschickt hatte. Die Arzneimittelbehörde verlangte mehr Information. Wir telefonierten und schickten Fax, und alles wurde behoben.

Vierte Reise vom 28. Februar – 14. April 2005. Mr. Boston Musonda und seine Freunde arbeiten schwer. Es gibt bereits ein Büro und ein Haus der Bertram Project Sambia Foundation.

Das Haus heißt „Haus der Hoffnung.

Fünfte Reise im Juli 2005. Die Konstitution wurde registriert am 12. April 2005. Die Zahl der Mitglieder ist auch 17 angewachsen. Dieses Mal reiste ich mit Pater Daniel Maes, Mitgründer und Verantwortlicher für die Gemeinschaft „Stern Davids“, der ich seit 15 Jahren angehöre und mit dem Pfleger Paul Schoofs. Unsere Foundation ist jetzt zugelassen von Seiten der sambischen Regierung.

Folgende Reise: 17 April 2006.

Haus der Hoffnung

12e Reise November-Dezember 2008


Die Hildegard-Kapelle, das Zentrum der Zukünftigen Hildegard-Hospiz. ist fast fertig.


Der erste Chalet ist auch fast fertig.
Hier geht Kelvin Mwale wohnen mit seine Familie.


Der zweite Chalet in anbau. Hier geht Paul Schoofs wohnen.


Wir kaufen Stroh um die Dächer zu bedecken. Boston Musonda leitet uns.


In einem Geschäft wo Paul arbeitet als Ratgeber,
werden die erste Packungen Bertram zum Verkauf angeboten.

Wir machen einen Beipackzettel, verplichtet in Sambia:

About pyrethrum root powder

(Anacyclus pyrethrum, Bertram, Pellitory, Pyrèthre d’Afrique)

 

History

Pyrethrum root is a spice which is known since ancient times. According to Pliny it was the herb
used against intermittent fevers, and according to Dioscorides it is the plant that,
under the name anthemis, was used in the same manner.

It is mentioned in A Dictionary of Middle-English Cooking Terms: “Pellitory ( Anacyclus pyrethrum):
An herb with a hot, spicy flavour. Also called Spanish Chamomile and Mount Atlas daisy.”
It is also described in Rembert Dononaeus’s famous “Kruidenboek” (1550).

The use of the plant is also described in the British Pharmaceutical Codex (BPC), in the U.S.P.,
as well as in a lot of modern medical journals all over the world. The most important compound
is pellitorine or pyrethrine.

The efficacy against “intermittent fever” was described by Hufeland (1762-1863), the most eminent
practical physician of his time in Germany .

 

Chemical compounds

This herb contains an essential volatile oil and an alkaloid, pellitorin or pyrethrin. It has alkamides,
lignane (including sesamine), inulin (fructosan) and tannins. Alkamides includes deca-2,4-dien acid-isobutylamide,
anacycline, and dehydroanacycline. The chief constituent is a colourless, crystalline alkaloid,
pyrethrine (also called pellitorine), which is apparently allied to piperine; it possesses an intensely pungent taste,
and produces the sialagogue effect.

The chemical structures of these compounds are known and described
in “Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis. Hager Rom 2004-2005”.

 

Scientific studies

Results of modern research with Anacyclus pyrethrum are described in the Pubmed of

National Library of Medicine. There is an article who shows immunostimulating properties.

New research in Thailand (2007) shows activity against Mycobacterium Tuberculosis.

 

The dosage

½ teaspoon once to three times a day together with the meals. Raw or cooked. In sauces,
soups, cereals, nshima, vegetables, salads, or on bread. This means 1 to 2 grammes per day (BPC, 1911).

 

Indications

Bertram builds good blood ”.

To build good blood is important in cases of malaria where the red blood cells are destroyed by a parasite.
Many people with malaria suffer from anaemia. It is also important in HIV/AIDS where the white blood cells
especially the CD4, are destroyed by the human immunodeficiency virus (HIV). We saw the wonderful
effect of pyrethrum root powder on people living with HIV/AIDS.

 

“Bertram provides a pure intelligence”.

Don’t we all need this? But also in many infectious diseases the brain is damaged.

In cerebral malaria, the brain is damaged because of thrombosis in the small blood-vessels.

In HIV/AIDS, the nervous system is damaged by blood, which is not pure but infected.

 

“Bertram brings forces back to the sick who had already diminished in weight”.

This is important for people living with HIV/AIDS, tuberculosis.

“Bertram lets nothing leave the body before it is well digested”

This is important for diabetes, where sugar is not well digested and leaves the body.

 

“Bertram diminishes the mucus in his head.”

A lot of children suffer from cold. Pyrethrum root diminishes this mucus.

 

“Bertram gives pure body-fluids and makes the eyes clear.”

Cataract is common among children and among adults. The lens of the eye is not clear any more.
Pyrethrum root gives pure body-fluids and clears the eyes.

 

“However this medical herb is used, dry or cooked, it is always useful and good for
the sick and for healthy people.”

Our experience has shown that together with the use of bed nets this simple spice is a natural
prevention against malaria. This because of the pyrethrin which is in the powder.

 

“Because when a person uses bertram regularly it banishes sickness and prevents
him from becoming sick”.

 

“It produces saliva in the mouth. As a result it extracts the bad fluids and gives you
your health back”

By producing saliva it gives you a good digestion.

 

(Hildegard of Bingen Physica PL 1138)

 

Side effects

By use in normal dosage, there are no side effects. Therapeutic overdoses can lead to nausea,
vomiting, diarrhoea and severe headaches. D iarrhoea is a sign you must lower the dosage.

 

Toxicological data

LD values. Root extract: LD 50 (mouse) 750 mg/kg i.p.

 

Origin

Morocco

 

Quality control

Jura Company D-78464 Konstanz-Germany. Foods and Spices.

 

Distribution in Zambia

Bertram Project Zambia Foundation. P.O. BOX 710257 , MANSA , ZAMBIA

The Bertram Project Zambia Foundation is registered as NGO on 12 th April 2005 ,
Number: ORS/102/46/261. Web-site BPZF: http://users.skynet.be/bertram.zambiafoundation

 

Certificate of incorporation of a Company Limited by Guarantee from 24 th July 2008

Company Registration N°. 73935. Certificate N°. 340738

 

The registration of Business names Act (Cap. 389 of the Laws of Zambia ) on 30 th July 2008

Number 145112 in the index of Registration


Am 04 Dezember halten wir einen Arbeitskreis (Workshop) mit Power-Point Präsentation.


George Palangwa gibt eine Einleitung


05 Dezember: Die Sekretärin vom Bischof gibt uns den Brief vom Bischof A.A. Chisha für
einen Pfarrer in Deutschland der unser Projekt unterstützen will.

In diesem Brief gibt der Bischof völlig seine Zustimmung zum Projekt.
Alle Mitglieder BPZF sind begeistert.


Kelvin liest den Beipackzettel. Er ist OK.


Von hieraus hat man einen wunderschönen Blick auf der Gegend!

 

14e Reise: Freitag 12 März bis 5 April 2010

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1) Die St. Hildegard-Kapelle


Die Gegend sieht gut aus. Der Bruder von Boston hat ein Feld Bohnen gepflanzt..


Die Kapelle hat Fenster und Türen, und Stromkabel.



Es gibt schöne glänzende Fliesen auf dem Boden.

 

2) die Wasserpumpe


Die Wasserpumpe funktioniert ausgezeichnet und gibt reines Wassers.


Der Nachtwächter James Mansabwa, unsere ersten Mann in Service,
pumpt Wasser für die Kinder.


3) Neue Mitarbeiter


4) Die drei Chalets


Chalet 1 dient als ein Haus für die Dachdecker.


Chalet 2 hat auch eine solide Tür und Fenster. Das Dach sieht auch gut aus.
Eine Toilette dahinter ist gebaut.


Chalet 3. Das Dach ist fertig, die Dachdecker bezahlt.

 

5) Die Bananenplantagen.


Nächstes Jahr, wir haben Bananen sagt George.

 

6) Verteilung von Bertram


Kelvin, ein treuer Mitarbeiter von der ersten Stunde, begleitet uns von überall.


Ronald, ein neuer Mitarbeiter und Freund von Paul, ist voll Energie.

 

9) Besuch an Chief Chimese und die Dorfbewohner



 

10) Besuch an Mansa General Hospital.


Wir treffen Krankenschwester Maureen, die Ehefrau von Fidelis und geben ein Paket.


Der Apotheker verweist uns auf Chefarzt.
Wir haben ein kurzes Gespräch mit Dr. Bwalya, Chefarzt der Klinik.
Er verweist uns nach den Minister für Gesundheit in Lusaka.
Wir können die Tb-Ward besuchen.



Eine tuberculosepatiënte

 

Für die Weiterentwicklung des Hospizes, verlassen wir uns auf Spenden.

Sind Sie bereit, dieses Projekt zu unterstützen?

Wir können mit Bertram Malaria verhüten und die Kranken verstärken.

 

Spenden:

DISOP vzw

Spastraat, 32

BE-1000 Brussel

www.disop.be

KBC N° 430-0836951-26

IBAN: BE59 4300 8369 5126 BIC: KREDBEBB

mit Meldung : Bertramprojekt Sambia.

 

Dr. med. Louis Van Hecken

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